Interaktive Broker-Provisionsmöglichkeiten

Ein Einzelkauf kostet Dich über den Handelsplatz Gettex nichts, wenn Du mehr als Euro anlegst. Neben diesen besonders günstigen Depots gibt es noch weitere Anbieter, die für Dich infrage kommen können. Sie berechnen an einigen Stellen etwas höhere Gebühren als die Online-Broker, bieten dafür aber eine Reihe von Extras. Beispielsweise kannst Du dort neben Deinem Depot auch ein normales Girokonto führen oder ein Kinderdepot einrichten. Wir haben hier vier Direktbanken ausgewählt, die besonders viele Vorteile bieten. Die ING führt ab April alle ETF-Sparpläne gebührenfrei aus.

Damit ist sie für Sparplan-Fans, die eine Direktbank bevorzugen, eine sehr attraktive Wahl.

Interactive Brokers | Online-Broker LYNX

Die Gebührenstrukturen von Comdirect und Consorsbank ähneln sich, beide berechnen pro Sparplanrate 1,5 Prozent. In unserem Newsletter halten wir Dich über solche Angebote auf dem Laufenden. Für Einmalanlagen zahlst Du bei beiden Banken 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens rund 10 Euro. Bei der Comdirect entstehen allerdings ab dem 4.

Jahr Nutzungsgebühren: 1,95 Euro pro Monat. Um das Depot kostenlos zu führen, musst Du hier einen Sparplan einrichten oder zwei Einzelkäufe pro Quartal tätigen. Auch mit einem Girokonto bei der Comdirect entfallen die laufenden Gebühren des Depots. Prüfe aber in diesem Fall, ob nicht wiederum Gebühren für das Girokonto entstehen. Die DKB hat pauschale Gebühren. Pro Sparplanrate zahlst Du 1,50 Euro. Wenn Du höhere Sparraten wählst, profitierst Du von vergleichsweise geringen Kosten. Eine Reihe von ETFs sind im Rahmen einer Aktion für 0,49 Euro pro Ausführung besparbar, dieses Angebot gilt bis Ende Wenn Du bis zu Einmalkäufe über Fazit zu den Direktbanken: Eine Einzelorder über 2.

Sparpläne sind bei der ING grundsätzlich gebührenfrei ab April Dort stellen wir auch die weiteren Anbieter vor, die Finanztip untersucht hat. Auch eine Reihe anderer Anbieter hat solide Wertpapierdepots im Programm. Bis gehörte beispielsweise die Onvista Bank zu den Empfehlungen von Finanztip. Sie hat nichts an ihrer günstigen Kostenstruktur geändert, schneidet aber mittlerweile im Broker-Vergleich mit dem neuen Anbieter Scalable Capital sowie mit Smartbroker und Trade Republic nicht so gut ab.

Wenn Du schon Dein Depot bei Onvista hast und zufrieden bist, kannst Du es aus unserer Sicht problemlos dort belassen. Viele Jahre gehörte auch Flatex zu den Empfehlungen von Finanztip. Seit März fällt dort jedoch eine Depotführungsgebühr von jährlich 0,1 Prozent auf das Depotvolumen an. Diese Dauergebühr ist gerade für langfristig ausgerichtete Anleger ungünstig. Anders als die Direktbanken sind die günstigen Online-Broker erst wenige Jahre am Markt. Wir stellen sie Dir deshalb noch etwas näher vor.

Alle drei Broker haben gemeinsam, dass sie Dir nur eine symbolische oder gar keine Gebühr berechnen, wenn Du Aktien oder ETFs kaufst.

Empfehlungskonten auf Provisionsbasis

Statt vom Anleger bekommen die Broker für ihre Dienste Geld von diesen Börsenplätzen , über die sie Deine Geschäfte abwickeln. Du zahlst je nach Preismodell beispielsweise 0 oder 1 Euro — und weitere, sagen wir, 3 Euro zahlt der Börsenplatz an den Broker.

Das ist soweit in Ordnung und wird jeweils im Kleingedruckten der Abrechnung aufgelistet. Die Wertpapiere an sich sind die gleichen, egal, an welcher Börse Du sie kaufst. Die Preise können abweichen, aber ein kurzer Blick zur Uhr hilft Dir, günstig einzukaufen. Auch die kleineren Handelsplätze müssen sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse — in dem Falle die elektronische Handelsplattform Xetra in Frankfurt.

Wenn aber Xetra geschlossen ist, fällt dieses Korrektiv weg. Wir raten Dir deshalb, immer nur zu den Öffnungszeiten von Xetra zu handeln wochentags zwischen 9 und Wer während der Xetra-Öffnungszeiten einen zu teuren Preis bekommt, kann sich an das Aufsichtsboard der Börse wenden. Das Münchener Unternehmen startete zunächst einen digitalen Vermögensverwalter Robo-Advisor. Seit können Kunden über Scalable Broker auch ihr individuelles Depot zusammenstellen.

Für Deutschland ungewöhnlich ist die Möglichkeit, im Preismodell Prime Broker wie in einem Abonnement Wertpapiere für eine Flatrate handeln zu können. Finanztip empfiehlt für Deinen Vermögensaufbau allerdings das Preismodell Free Broker ohne laufende Gebühr. Free-Broker-Kunden können rund ETFs gebührenfrei per Sparplan oder Einzelorder kaufen. Du musst Dich für eines der beiden Preismodelle entscheiden, könntest aber später kostenlos zum anderen wechseln.


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Scalable Capital ist übrigens keine Bank, sondern arbeitet als Vermittler. Das Verrechnungskonto sowie die Verwahrung Deiner Fondsanteile liegen bei der Baader Bank. Für Dich als Kunde ist aber das Preisverzeichnis von Scalable Capital relevant. Neben dem Handel per App kannst Du das Depot auch per Internetbrowser am PC führen.

Interaktive Broker bieten Handel mit Aktienbruchstücken an

Du kannst bei Scalable Capital an zwei Märkten handeln. Entweder bei Gettex, hier musst Du bei Einzelkäufen mindestens Euro investieren. Hier musst Du zwar höhere Ordergebühren zahlen, sie sind aber meist immer noch niedriger als bei den Direktbanken. Hinter Trade Republic steckt ein Berliner Fintech , am Markt seit Mitte Das Unternehmen hat extrem niedrige Preise bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren.

Trade Republic bietet alle Orders zu einem Preis von einem Euro an. Vorbild für dieses Preismodell ist der US-amerikanische Broker Robinhood.

Umfassende OMS/EMS-Lösung

Alle Orders pauschal für nur einen Euro — ein solches Geschäftsmodell kann sich tragen, indem der Service auf das Wesentliche einschränkt wird. Das Fintech-Unternehmen arbeitet daher mit einer reinen App-Lösung. Es gibt keinen Mindestbetrag für Einzelkäufe. Anfang sorgte Trade Republic bei einigen Kunden für Verdruss, weil der Broker vorübergehend den Handel mit der stark nachgefragten Aktie von Gamestop und ähnlichen Wertpapieren eingeschränkt hatte.

Langfristige Anleger wie etwa Sparplan-Nutzer waren nach unserer Kenntnis davon jedoch nicht beeinträchtigt. Ende ist Smartbroker als neuer Anbieter angetreten. Dahinter steht das Finanzdatenportal Wallstreet Online. Der Broker bietet ein umfassendes Angebot : Kunden können zahlreiche ETF-Marken und andere Wertpapiere an allen wichtigen deutschen Handelsplätzen kaufen und verkaufen. Smartbroker ist ebenfalls keine Bank, sondern tritt als Vermittler auf. Du findest in vielen Vertragsunterlagen Bezüge auf die DAB.

Für Dich als Kunde ist aber das Preisverzeichnis von Smartbroker relevant. Smartbroker berechnet eine Gebühr von 0,5 Prozent pro Jahr auf Geld, das Du auf dem Verrechnungskonto liegen hast. Der Strafzins wird aber erst dann erhoben, wenn Dein geparktes Cash mehr als 15 Prozent des Gesamtdepotwerts ausmacht.

Von Dir neu eingezahltes Geld ist drei Monate lang von der Berechnung ausgenommen. Wenn Du Dir einen Anbieter ausgesucht hast, kannst Du jetzt das Depot eröffnen. Führst Du schon ein Girokonto bei einer Direktbank und möchtest zusätzlich das Depot freischalten lassen, musst Du normalerweise nicht noch einmal Deine Identität nachweisen. Als Neukunde kommst Du allerdings um ein paar Angaben nicht herum. Die Depotbank fragt nach Daten wie Anschrift, Kontoverbindung oder Gehalt.

Solltest Du später einmal Wertpapiere kaufen, die Deinen hinterlegten Kenntnisstand übersteigen, würde die Bank beziehungsweise der Broker eine Warnung aussprechen. Das geht mittlerweile oft per Videoident-Verfahren, also ein kurzes Videotelefonat per Smartphone, Tablet oder Laptop. Ein spezielles Callcenter prüft vor allem Deinen Ausweis, den Du in die Kamera halten musst.