Was ist mit dem Emissionshandelssystem gemeint


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Über die gesamte Handelsperiode gerechnet sind über Mio. Und diese Treibhausgasblase durfte laut Richtlinie in die laufende Handelsperiode bis übernommen werden. Die genannten Mio. Projektgutschriften entsprechen übrigens ungefähr dem gesamten deutschen Überschuss, der in den letzten fünf Jahren aufgelaufen ist.

Das ist quasi der deutscher Beitrag dafür, dass in Europa gegenwärtig ein Überschuss an Zertifikaten über insgesamt rund 1,7 Mrd. Diese Flut drückt die CO2-Preise nunmehr unter vier Euro in den Keller. Eine Lenkungswirkung des Emissionshandels in die Wirtschaft hinein kann man vergessen.

Europäisches Emissionshandelssystem (EU ETS)

Wenn man berücksichtigt, dass in der zweiten Handelsperiode in Deutschland gerade einmal 20 Mio. Als erster Schritt zu tiefgreifenden ETS-Strukturreformen hätte der Vorschlag der EU-Kommission unterstützt werden müssen, zunächst Mio. Zertifikate von den neuen Versteigerungen in der EU fern zu halten.

Dieses so genannte Backloading hätte es wiederum ermöglicht, spätestens ab das ETS mit neuen Spielregeln laufen zu lassen. Stichworte dieser leider zeitraubenden Reform der Emissionshandelsrichtlinie wären: endgültige Stilllegung der gesamten Überschussmenge, strengere Minderungsziele und ein gänzliches Verbot der Anrechnung von Auslandsgutschriften. Diese Szenario ist aber von der Bundesregierung nicht gewollt.

Bereits das Backloading wurde von Union und FDP blockiert.

Emissionshandel

Darum ist es Zeit umzusteuern:. Die LINKE fordert ein Kohleausstiegsgesetz, das Restlaufzeiten für Kohlekraftwerke festlegt und spätestens den letzten Meiler vom Netz nimmt.


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Zudem muss der Neubau von Kohlekraftwerken und der Neuaufschluss von Tagebauen verboten werden. Zum Hauptinhalt springen Navigation. Start Fraktion Fraktion Abgeordnete Abgeordnete nach Bundesland Arbeitskreise Ehemalige Abgeordnete Frauenplenum Funktionszulagen Kontaktstelle Regionalbüros SprecherInnen Vorstand Mediathek Parlament Parlament Aktuelle Sitzungswoche Ausschussbesetzung Parlamentarische Initiativen Reden Presse Presse Abo Pressemitteilungen Pressedownload Pressekontakt Pressemitteilungen Publikationen Service Service Ausschreibungen Datenschutz Impressum Kontakt Newsletter Sitemap Publikationen bestellen Suche Termine Themen Themen A-Z Dossiers Nachrichten Positionspapiere.

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Emissionshandel für alle Treibhausgase

Alternative zum CO2-Emissionshandel angehen Rede von Eva Bulling-Schröter, Mai Darum ist es Zeit umzusteuern: Die LINKE fordert ein Kohleausstiegsgesetz, das Restlaufzeiten für Kohlekraftwerke festlegt und spätestens den letzten Meiler vom Netz nimmt. Zur Profilseite von Eva Bulling-Schröter. Auch interessant:.

Effizienz durch Wettbewerb

Pressemitteilung von Ralph Lenkert. Es könnte der Schweiz in Sachen Klimaschutz neue, interessante Möglichkeiten bieten. Die Ablehnung des CO 2 -Gesetzes im Nationalrat in der Wintersession gibt uns Zeit für eine Denkpause. Diese könnten wir dafür verwenden, über die Nützlichkeit des Emissionshandels zu diskutieren. In der Frage, ob Emissionsreduktionen im fernen Ausland eins zu eins Anstrengungen im Inland reduzieren, kann man geteilter Meinung sein. Theoretisch funktioniert das einwandfrei, in der Praxis kann es jedoch zu Problemen kommen.

Alternative zum CO2-Emissionshandel angehen - Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Gemeint ist die sogenannte Additionalität: Ist eine angerechnete Tonne CO 2 wirklich eine echte Reduktion, oder hätte diese Verminderung sowieso stattgefunden? Diese Bedenken waren mit ein Grund für die Ablehnung des Gesetzentwurfs im Nationalrat. Ob dieser Diskussion geht aber vergessen, dass es ein anderes Emissionshandelssystem gibt, welches funktioniert — und dies seit vierzehn Jahren.

Im sogenannten EU Emissions Trading Scheme EU-ETS sind zunächst einmal Gesamtemissionen definiert. Für jede zusätzliche Menge an CO 2 , die eine Firma ausstösst, muss dann eine andere Firma den Ausstoss entsprechend reduzieren. Dieses Cap-and-Trade-System wurde den Amerikanern abgeschaut und ist das grösste echte Emissionshandelssystem weltweit. In der empirischen Forschung besteht ein klarer Konsens: Die Emissionen haben das Cap — gemeint ist die festgelegte Menge an Zertifikaten — noch nie überschritten.

Das System funktioniert also. Das Cap wird zudem jedes Jahr um etwa 2 Prozent gesenkt, so dass die Gesamtemissionen des Systems im Jahr im Vergleich zu den Emissionen im Jahr um 40 Prozent tiefer sein werden. Das EU-ETS wird von der Presse nicht immer wohlwollend begleitet, wobei dies hauptsächlich auf einem Missverständnis beruht. In der Kritik steht zumeist der angeblich «zu tiefe» Preis der Zertifikate. Das Ziel des Systems ist es aber, die Emissionen zu begrenzen, und nicht, einen möglichst hohen CO 2 -Preis zu generieren.

Kosteneffizienter Klimaschutz

Die Emissionsbegrenzung funktioniert dabei sowohl nach unten wie auch nach oben. Wenn Deutschland beispielsweise per Dekret seine Kohlekraftwerke abstellen würde, ergäben sich keine Emissionsreduktionen, da die frei werdenden Emissionsrechte einfach von anderen Firmen gekauft und benutzt würden. Dasselbe Argument gilt aber auch in die andere Richtung: Wenn die Schweiz fossile Heizungen durch Wärmepumpen ersetzt und die E-Mobilität ausbaut, kann der zusätzlich benötigte Strom ganz oder zum Teil aus der EU importiert werden, und zwar ohne zusätzliche Emissionen.

Falls der importierte Strom in fossilen Kraftwerken hergestellt wird, steigen zwar tatsächlich die Emissionen dieser Kraftwerke. Gleichzeitig muss aber anderswo im EU-ETS dieselbe Menge an Emissionen eingespart werden, um die Obergrenze nicht zu überschreiten. Das erwähnte Cap im EU-ETS wird nicht erhöht, nur weil mehr Schweizer Elektroauto fahren oder Wärmepumpen betreiben.